Mangostan und seine gesundheitsfördernden Effekte

 

Mangostan: 44 Probleme - 1 Lösung

Die Mangostan wird seit Jahrhunderten auf der ganzen Welt in der traditionellen Medizin eingesetzt. Heute können wir uns zusätzlich auf dreißig Jahre wissenschaftlicher Laborstudien stützen und wissen, dass die Mangostan in vielen Bereichen eine positive Wirkung entfalten kann.
      
 

Gemeinsame Ursachen vieler Krankheiten

Es mag seltsam erscheinen, dass eine einzige natürliche Nahrungsergänzung das Potential beswitzt, zur Bekämpfung oder Verbesserung einer großen Zahl von Erkrankungen beizutragen – bis wir erkennen, dass sehr viele Krankheiten eigentlich dieselben Ursachen haben. In den letzten zehn Jahren wurde bei einer wachsenden Anzahl von Erkrankungen nachgewiesen, dass sie aus zwei Hauptursachen heraus entstehen – Schäden durch freie Radikale und chronische Entzündungen.

 

Antioxidantien: Die Antwort auf Schäden durch freie Radikale

Freie Radikale sind gefährliche Substanzen, die wir andauernd mit der Nahrung aufnehmen und die uns ständig umgeben. Freie Radikale – auch Oxidationsmittel oder Oxidantien genannt – sind in der Lage, unsere Organe, Zellen, sogar die DNS zu schädigen und zu zerstören. Diese Schäden können nur durch die regelmäßige Einnahme einer ausreichenden Menge wirksamer Antioxidantien verhindert werden.


Das Feuer löschen: Chronische Entzündungen

Entzündungen, insbesondere chronische Entzündungen, sind die zweite gemeinsame Hauptursache vieler Erkrankungen. Beispielsweise schädigen bei einigen Formen der Demenz zunächst freie Radikale die Hirnzelle (Neuronen), dann jedoch antwortet der Körper darauf mit einer entzündlichen Reaktion, die bewirkt, dass viele der benachbarten Neuronen den Dienst versagen. Diese zwei Vorgänge sind gemeinsam für die Mehrheit der heute zu Debilität und Tod führenden Krankheiten verantwortlich. Die ideale Nahrungsergänzung müsste also sowohl antioxidierende als auch entzündungshemmende Bestandteile haben. Hier kommt die Mangostan ins Spiel!


Die Mangostan: Mehr als nur eine Frucht

Seit Hunderten von Jahren wird die köstliche Mangostanfrucht in ganz Südostasien, Indien und auf vielen pazifischen Inseln von verschiedenen Kulturen als Nahrungsmittel und Medizin verwendet. In den vergangenen dreißig Jahren haben Wissenschaftler festgestellt, weshalb die Mangostan bei der Bekämpfung von Krankheiten und Wiederherstellung der Gesundheit so wirksam ist. Die ganze Mangostan (Schale und Fruchtfleisch) enthält mehr als vierzig über die Nahrungsaufnahme wirkende Xanthone.


Xanthone: Wirksame Waffen im Kampf gegen freie Radikale und Entzündungen

Xanthone sind hoch aktive Antioxidantien, die außerdem wirksame entzün-dungshemmende Eigenschaften besitzen. Es ist ganz offensichtlich, wieso die Mangostan so viele Krankheiten positiv beeinflussen kann - sie bekämpft sie an der Wurzel! Dazu kommt noch der Vorteil, dass die Mangostan im Gegensatz zu pharmazeutischen Entzündungshemmern als ungefährlich betrachtet wird und zum Schutz des Magens und des gesamten Magen-Darm-Systems beiträgt.

 

Die Mangostan im Labor

Zusätzlich zu ihren antioxidierenden und entzündungshemmenden Eigenschaften besitzen verschiedene Xanthone der Mangostan auch noch weitere gesundheitsfördernde und krankheitsbekämpfende Eigenschaften. In verschiedenen Labors auf der ganzen Welt fand man heraus, dass Xanthone viel versprechende Effekte für die Verbesserung der Gesundheit des Darms, der Nieren, Haut und anderer Körpersysteme besitzen.

 

Autor: Robert C. Stone, D.O. ist als Arzt sowie in der Forschung und Traumapsychiatrie tätig und hat mehr als dreißig wissenschaftliche Arbeiten und Beiträge zu Büchern veröffentlicht.